Warum brauchen Kleinkinder eine besondere Ernährung?
Kleinkinder haben besondere Ernährungsbedürfnisse. Sie benötigen eine höhere Nährstoffdichte und können noch nicht alles vertragen, was Erwachsene oder ältere Kinder essen. Kleinkindprodukte sind aus besonders wertvollen Zutaten zusammengesetzt und teilweise mit Nährstoffen angereichert. Kleinkinder befinden sich außerdem in der Wachstumsphase und sind deshalb empfindlicher gegenüber Schadstoffen. Kleinkindkost mit Alterskennzeichnung (bis 3 Jahre) muss sehr strenge Grenzwerte einhalten was Schadstoffe und Rückstände betrifft.
Bewährt haben sich für Kleinkinder 5 Mahlzeiten: 3 Hauptmahlzeiten das Frühstück, Mittag- und Abendessen plus je eine kleine Zwischenmahlzeit vor- und nachmittags.
Kinder haben ihr eigenes Entwicklungstempo und brauchen viel Zeit um Neues zu üben. Bieten Sie Ihrem Kind einfach immer wieder Speisen mit kleinen Stückchen an. Manche Kinder mögen es auch lieber von einem großen Stück etwas abzuziehen oder zu beißen – probieren Sie, ob Ihr Kind zum Beispiel gerne an Banane oder einem weichen Brot knabbert. Auch die HiPP Schalenmenüs liefern kindgerecht Stückchen – ideal zum Kauen üben.
Das HiPP Bio-Rindfleisch kommt ausschließlich von Tieren aus Deutschland, Österreich, Irland und Polen. Dort hat jedes Tier ausreichend Weidegang. Denn unsere Weidestandorte sind in der Regel seit vielen Jahren Grünflächen, die teilweise auf wenig ertragreichen Böden oder in Berggebieten liegen. Durch diese sinnvolle Nutzung wird die Artenvielfalt auf den Grünflächen gefördert. Dieser natürlich gewachsene Lebensraum ermöglicht unseren Rindern ein artgerechtes Verhalten: Sie sind in ihrer Herde zusammen und bestimmen selbst wann und wie lange sie fressen oder ruhen. Sie finden ausreichend mehrjährige Gräser und Kräuter. Das zusammen mit der frischen Luft trägt ganz entscheidend zur Gesundheit der Tiere bei. Nur im Winter erhalten sie bei Bedarf zusätzlich Heu oder Silage.
Woher weiß ich, dass mein Kind genug isst und alle Nährstoffe bekommt, die es braucht?
Der Appetit und die Auswahl von Speisen können von Kind zu Kind und auch bei von Tag zu Tag sehr verschieden sein. Normalerweise bekommen Kinder über einen längeren Zeitraum das, was sie brauchen. Die beste Bestätigung für eine ausreichende Versorgung ist ganz einfach: Wenn Ihr Kind gesund ist und sich in Größe und Gewicht im normalen Bereich entwickelt, dann ist es ausreichend versorgt. Wenn Sie hier Zweifel haben, sprechen Sie am besten mit dem Kinderarzt über die Entwicklung Ihres Kindes.
Wie stelle ich die Ernährung von der reinen Beikost auf Familienkost um?
Gehen Sie schrittweise vor: Richten Sie sich nach der Entwicklung Ihres Kindes, für die meisten Familienspeisen ist es wichtig, dass Ihr Kind gut genug kauen kann. Bieten Sie zum Beispiel an 3 Tagen pro Woche morgens oder abends ein Brot aus feingemahlenem Vollkornmehl mit Kindermilch an, an den übrigen Tagen kann ihr Kind weiterhin Brei erhalten. So können Sie bei jeder Mahlzeit mit kleinen Anteilen an fester Kost beginnen und die Menge und Häufigkeit nach und nach steigern. Auch mittags kann zunächst das Essen aus der Familienküche zu den gewohnten Menüs kombiniert werden. Ihr Schatz kann so in seinem Tempo immer mehr Richtung Familienessen gehen.
Im Kleinkindalter kommt es häufig vor, dass Kinder auf einmal zu sehr „wählerischen Essern“ werden. Bieten Sie Ihrem Kind immer wieder in angenehmer Atmosphäre eine breite Auswahl an Speisen an – auch solche Speisen, die es schon einmal abgelehnt hat. Eine gesunde Auswahl an Lebensmitteln auf den Tisch zu bringen, gibt dem Kind immer wieder die Möglichkeit freiwillig verschiedene Lebensmittel zu probieren und mögen zu lernen. Manchmal hilft es ein abgelehntes Lebensmittel unter ein beliebtes Lebensmittel unterzumischen und das Kind dadurch sanft an den neuen Geschmack heranzuführen - zum Beispiel ein neues Gemüse mit einem beliebten Gemüse wie Karotte mischen. Und ganz wichtig: Seien Sie selbst Vorbild und essen Sie selbst vielseitig und gesund am gemeinsamen Familientisch.
Sie können die Schale entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle erwärmen. Bei der Erwärmung im Wasserbad zuerst das Wasser aufkochen, von der Herdplatte ziehen und etwas abkühlen lassen. Die Schale 4-5 Min. in das heiße Wasser legen und anschließend die Deckelfolie abziehen. Für die Zubereitung in der Mikrowelle die Deckelfolie mehrmals einstechen. Erwärmen Sie die Schale anschließend bei 360 Watt 1 Minute bei 190g und 70 Sekunden bei 220g. Rühren Sie nach dem Erwärmen den Schaleninhalt gründlich mit einem Plastiklöffel um und kontrollieren Sie sorgfältig die Temperatur. Erwärmte Reste nicht mehr fürs Kind verwenden.
Unsere Bio-Karotten brauchen ein gemäßigtes Klima, um gut wachsen zu können. Sie lieben gesunde Böden, die keine Steine beinhalten und nicht zu sandig sind. Optimale Wachstumsbedingungen haben unsere Karotten in Mitteleuropa und Osteuropa – vor allem in Deutschland, Österreich, Niederlande, Ungarn, Tschechien und Polen.
Woher kommt die Bio Tomate?
Die HiPP Bio-Tomaten fühlen sich im klassischen Mittelmeerklima mit trockenen, heißen Sommern und regenreichen, milden Wintern am wohlsten. Nur hier können sie ihren intensiven Geschmack ausbilden. Deshalb bauen wir unsere Tomaten in den typischen Produktionsländern wie Italien, Spanien und der Türkei an. Aufgrund des trockenen Klimas in diesen Ländern wachsen sie im Freien. Das stellt zum allgemeinen Bio-Anbau eine zusätzliche Herausforderung dar, da die Tomaten so noch anfälliger für Krankheiten und Schädlinge sind.
Woher kommt die Bio Zucchini?
Die HiPP Bio-Zucchini sind ein typisches Sommergemüse, denn sie lieben Wärme. Sie mögen besonders gerne mittelschwere bis leichte Böden und fühlen sich fast überall im europäischen Raum wohl. Die HiPP Bio-Zucchini wachsen in Polen, Ungarn und der Türkei. Die Ernte erstreckt sich über mehrere Wochen und erfolgt fast täglich, da die Zucchini sehr schnell wachsen. Die ideale Größe haben sie bei einem Durchmesser von 5 bis 8 Zentimeter erreicht.
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Der HiPP Elternservice steht Ihnen gerne für weitere Fragen zum Produkt zur Verfügung.